Die ersten Überraschungen…

Am Samstag, den 15.12.2018 fanden wir Folgendes in unserem Briefkasten:

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Frau Mohneke-Richter hatte es schon per Mail am 11.12. angekündigt, dass unsere Hausschlüssel auf dem Weg zu uns sind und die Fenster wie angekündigt am 12.12.2018 verbaut werden.

Also sind wir natürlich gleich an dem Tag, stolz wie Bolle, mit den Schlüsseln in der Hand nach Leegebruch „geflogen“. Eigentlich gingen wir davon aus, neben Fenstern, Türen und Schornstein auch ein gedecktes Dach vorzufinden.

Hmmm… aber nix da. Erstmal ja auch nicht weiter schlimm, da es sicherlich dafür Gründe gibt bzw. die Ziegel ja auch schon alle bereit lagen.

Aber der Schornstein war da :). Die Korrektur des Dachstuhl scheint erfolgreich gewesen zu sein *freu*

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Auf dem Weg zu unserem seitlich liegenden Eingang konnten wir aber schon mal unsere ausgewählte Fensterfarbe bewundern und finden diese immer noch richtig klasse. Dieser Mehrpreis hatte sich auf alle Fälle gelohnt! Auch die Fensterbänke waren optisch  als Standard völlig ok.

Dann schlossen wir gemeinsam zu viert das erste Mal unser baldiges Eigenheim auf – schon ein schönes Gefühl 😉 .

Nachdem wir das schon für den Dachkasten bereitliegende Holz erfolgreich umkurvt hatten, wandten wir den Blick zum Küchenfenster und stutzten doch etwas:

Was war das? Fenster zu klein, Mauer zu niedrig? Wird geklärt… Auf jeden Fall war angedacht, doch auf eine etwas andere Art und Weise für Frischluft im Küchenbereich zu sorgen 😉 .

Dann weiter zum Schornstein. Hier gab es ja auch noch etwas Korrekturbedarf im Dachstuhl, damit dieser überhaupt hochgemauert werden konnte. Schien gepasst zu haben … aber muss die Halterung oben so aussehen:

 

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Die nächste optisch wenig erheiternde Überraschung ereilte uns dann noch draußen im  im Mauerwerk unserer Terrassenseite: die Revisionsklappe des Schornsteins in Form eines Ungeheuers, tief im Mauerwerk 😦 . Man, man, man… damit haben wir ja gar nicht gerechnet bzw. war das ja wohl so nie der Plan als wir, ach so clever dachten, die Revisionsklappe aus dem Haus raus nach außen zu verlegen. Auch hier besteht also noch etwas Klärungsbedarf…

Ok, schon blöd, aber jetzt erstmal aufs Dach geschaut und Dachrinnen und Schornstein begutachtet.

Hmmm, scheint wohl heute nicht unser Tag oder schien wohl nicht die Woche der Dachdecker gewesen zu sein. Auch hier oben fielen uns gleich mehrere Sachen ins Auge, die so nicht korrekt gearbeitet wurden. So waren auf der Unterspannbahn weiterhin noch mehrere kleinere Löchern zu sehen, ein Teil der Regenrinne tendierte eher zum Kontergefälle, so dass sich schon bereits sichtbar Eis in der Rinne bilden konnte. Die Kehlbleche waren teilweise statt mit Halterungen, mit umgebogenen Nägeln an der Dachlattung befestigt und am Schornstein waren bereits an der Regenhaube abgebrochene Schrauben zu sehen…

Puhhh… mit diesen ganzen Eindrücken, die sacken mussten, machten wir uns erstmal wieder auf dem Heimweg.


Am 16.12. erhielten wir dann mittags einen Anruf von unserem Baugutachter, Herrn Lenz. Wie der Zufall es so will, war er gerade vor Ort, um sich erneut einen Überblick über die Baufortschritte zu machen. Na klasse! Das trifft sich ja gut 🙂 . Kurze Schilderung in das tags zuvor Gesehenen und dann mal abwarten, wie er gewisse Dinge beurteilt.

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